Seite 6–11 Was für Schulen!

Ein Arbeitsblatt zum Schwerpunkt der Space-Ausgabe 1/2019, in denen Wörter durch Synonyme ersetzt werden, sich Fehler und überflüssige Wörter einschleichen. Die Hörproben dieser Hörkompetenzübung finden sich unter Hörbeispiele.

Seite 16–17 Quiz: Je größer, desto schneller?

Dieses Arbeitsblatt steht Ihnen mit dem Erscheinen der ersten Ausgabe im September zur Verfügung.


Seite 18–19 Real Life Superheroes

Ein Arbeitsblatt mit der Transkription des Textes zur English listening exercise über Mr. Xtreme, dem Real Life Superhero.

Seite 20–21 Liebe ist nicht genug

Dieses Arbeitsblatt steht Ihnen mit dem Erscheinen der ersten Ausgabe im September zur Verfügung.


Seite 36 Schau, ein Kabeljau!

Dieses Arbeitsblatt steht Ihnen mit dem Erscheinen der ersten Ausgabe im September zur Verfügung.

quer durch die Zeitschrift Leserallye

Die Leserallye stellt Fragen zu unterschiedlichen Themen aus der Zeitschrift und ist gut für den Einsatz im Unterricht geeignet. Dieses Arbeitsblatt steht Ihnen mit dem Erscheinen der ersten Ausgabe im September zur Verfügung.


quer durch die Zeitschrift Puzzlehunt

Die englische Leserallye stellt Fragen zu den englischsprachigen Beiträgen aus der Zeitschrift und ist gut für den Einsatz im Unterricht geeignet. Dieses Arbeitsblatt steht Ihnen mit dem Erscheinen der ersten Ausgabe im September zur Verfügung.

Seite 6–11 Was für Schulen!

Vier Hörtexte zum Schwerpunkt der Space-Ausgabe 1/2019, in denen Wörter durch Synonyme ersetzt werden, sich Fehler und überflüssige Wörter einschleichen. Zum Hörtext finden Sie ein Arbeitsblatt.

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Seite 18–19 Real Life Superheroes

Eine English listening exercise über Mr. Xtreme, dem Real Life Superhero auf Space Nr. 1/2019. Zum Hörtext finden Sie ein Arbeitsblatt mit der Transkription des Textes.

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Seite 6–11 (Schwerpunkt) Was für Schulen!

Nutzen Sie die unterschiedlichen Texte, um die Methode „Expertenrunde“ in der Klasse durchzuführen. Dabei wird die Klasse in 5 bis 6 Gruppen geteilt. Zur Gruppenteilung geben Sie Kärtchen aus. Jede Karte enthält einen Hinweis auf die zu bearbeitende Schule. Nachdem so Gruppen gebildet wurden, fassen die Schülerinnen und Schüler ihren Text zusammen, machen Notizen und bereiten ein Kurzreferat vor.

Danach lösen sich die Gruppen auf und die Schüler/innen begeben sich zu Mitschüler/innen, die einen anderen Text erarbeitet haben. Sie erklären einander im Partnergespräch das Besondere ihrer Schulen. Dabei wird so oft gewechselt, bis jede und jeder über alles Bescheid weiß. Notizen werden nicht mehr gemacht.

Zuletzt treffen sich die ursprünglichen Gruppen wieder. Jede Gruppe bekommt eine neue Schule zugeteilt und muss aus dem Gedächtnis ein Kurzreferat vorbereiten. Die ursprüngliche „Expertengruppe“ kann die Ausführungen des Referats ergänzen oder korrigieren.

Seite 16–17 Je größer, desto schneller?

„Je größer, desto schneller?“, wird in der Rubrik „Wissen“ gefragt. Die Antwort fällt negativ aus. Die größten Tiere sind nämlich nicht die schnellsten. Mittelgroße Tiere haben die Nase vorn.

Der Beitrag bietet mehrere nichtlineare Texte, insbesondere Diagramme, die die Geschwindigkeit verschiedener Tiere, unterteilt in Säugetiere, Vögel und Fische, vergleichend darstellen. Auf einem Tachometer werden Tiere in der Luft, im Wasser und auf dem Land verglichen.

Die Schüler/innen erhalten den Auftrag, die Informationen auf dem Tachometer ebenfalls in ein Balkendiagram zu übertragen. Besprechen Sie mit Ihren Schülern und Schülerinnen, welche weiteren Diagramme es gibt und welche davon für die konkrete Aufgabe noch geeignet wären.

Alternativ können die Daten aus dem Space-Beitrag mit einer Software zur Tabellenkalkulation weiterverarbeitet und Diagramme automatisch erstellt werden.


Seite 20–21 Liebe ist nicht genug

In der Rubrik „Beruf“ erzählen zwei Tierärztinnen aus ihrem Alltag. Sie behandeln nicht nur Haustiere in ihrer Praxis, sondern kümmern sich auch um Nutztiere in der Landwirtschaft.

Erklären Sie Ihren Schüler/innen zunächst, was ein innerer Monolog ist. Dabei handelt es sich um ein stilles Selbstgespräch, in dem die Gedanken und Gefühle einer literarischen Figur erfahrbar werden. Bei dieser Form des Erzählens kommen Ausrufe, Fragen und unvollständige Sätze vor. Es gibt keine Begleitsätze, die wörtlichen Reden werden direkt in den inneren Monolog eingefügt.

Dann suchen sich die Schüler/innen zu zweit ein Tier aus, das eine Begegnung mit einem Tierarzt oder einer Tierärztin erlebt. Sie verfassen in Partnerarbeit einen inneren Monolog aus der Sicht des Tieres.

Seite 31 Erste Hilfe ist ganz einfach

Der Beitrag „Erste Hilfe ganz einfach“ erklärt und visualisiert, wie Pflaster zu schneiden und aufzukleben sind, damit sie auch ordentlich halten.

Die Anleitung zur Ersten Hilfe eignet sich auch für den Sprachunterricht. Anleitungen können nämlich unterschiedlich formuliert werden. Im konkreten Fall werden Imperative verwendet.

Lassen Sie einen Teil der Klasse diese Imperative in Passivformen mit „werden“ verwandeln: „Die Ecken werden weggeschnitten.“ Andere formulieren Sätze mit „man“: „Man schneidet die Ecken weg.“ Eine dritte Gruppe verwendet Infinitive: „Ecken wegschneiden.“

Lassen Sie die Ergebnisse vorlesen und diskutieren Sie mit den Schülerinnen und Schülern, welche Formulierungen am besten geeignet sind bzw. am besten gefallen.